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Tag: 23. April    Gedenktag seit: 1996
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Den 23. April hat die 28. Generalkonferenz der UNESCO 1995 zum Welttag des Buches und des Urheberrechts ausgerufen. Der Todestag von Shakespeare und Cervantes soll auf die fundamentale Bedeutung des Buches und seine unverzichtbare Rolle auch in der Informationsgesellschaft hinweisen.

Die Idee des Welttages geht auf eine alte Tradition in Katalonien zurück, wo seit den zwanziger Jahren am 23. April, dem Sankt Jordi-Tag, auf den Straßen Buchstände aufgebaut werden und rund um das Buch ein großes Volksfest stattfindet. An diesem Tag werden dort vier Millionen Rosen verkauft und zehn Prozent des jährlichen Buchgeschäfts getätigt.

Die spanische Regierung plante einen Tag des Buches am Geburtstag von Cervantes. Da dieses Datum aber im unfreundlichen Herbst lag (7. Oktober), wich man auf den Todestag des Dichters aus. In Katalonien entwickelte sich der 23. April dann ab 1931 auch zum Tag des katalanischen Buches (1667 wurde der 23. April zum offiziellen Feiertag).

Am 15. November 1995 folgte die UNESCO-Generalkonferenz dem Vorschlag der Katalanen, den 23. April weltweit zum „Tag des Buches“ zu machen. Die Entscheidung würdigt weltweit die Bücher und deren Autoren. Besonders sollen aber junge Menschen ermutigt werden, die Freuden des Lesens zu entdecken.


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