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* 6.6.1436 (Königsberg/Franken) - † 6.7.1476 (Rom)
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Der tatsächliche Name des deutschen Mathematikers und Astronomen war Johannes Müller. Sein latinisierter Name ist die Übersetzung seines Geburtsortes in das Lateinische.

Bereits mit 11 Jahren konnte er an der Universität Leipzig studieren. Durch seine gründlichen Kenntnisse der griechischen Sprache war es ihm möglich, das Hauptwerk des Ptolemäus im Original zu lesen.

Ab 1471 lebte er in Nürnberg, lehrte an der dortigen Universität und richtete die erste deutsche Sternwarte ein. 1474 veröffentlichte er seine „Ephemerides“, die zahlreiche Tabellen für die Schifffahrt enthielten. Auf dem Gebiet der Mathematik führte er die Tangensfunktion ein. Wesentlich waren auch seine Beobachtungen des Halleyschen Kometen im Jahre 1472.

1475 wurde er von Papst Sixtus IV. nach Rom gerufen, um eine Kalenderreform vorzubereiten. Jedoch starb er kurze Zeit später an der Pest und konnte somit diese Aufgabe nicht vollenden.


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